Ein Ausflug mit vielen Büchern

Wir sind Zug gefahren und wir sind zu einem Museum (Kindermuseum Explorado in Duisburg) gefahren. Da gab es Mama Muh und Pettersson und Findus. Da konnte man die Tür aufmachen und „Hallo“ sagen. Da war auch etwas Cooles: Das war eine Rutsche. Da war so eine Kiste, die schaukelte, wenn man da drauf kletterte. Danach kam ein kleines Loch. Durch das Loch musste man durchkriechen und dann musste man einfach rutschen. Es gab auch Detektivbüro LasseMaja. Da gab es sogar eine Lupe und man konnte toll spielen.

Unten im Museum waren noch andere Sachen. Die konnte man ausprobieren.

Im Zug habe ich „Pitje Puck will Fische fangen“ gelesen. Es ist von „Weichert Buch“ (Verlag) und Henri Arnoldus hat es geschrieben.

Pitje Puck hat einen riesen Hecht geangelt und dann ist er ins Wasser reingefallen. Dann war der Hecht im Boot und Pitje Puck im Wasser. Der hat sich dann am Ankerseil festgehalten und das ist durchgerissen. Er lag wieder im Wasser und das Boot ist weggeschwommen. Er ist dann an Land geschwommen.

Mir hat es sehr gut gefallen, weil es witzig war.

Es gibt noch andere Pitje Puck-Bücher.

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In der Bücherei

Beim Vorlesen in der Bücherei haben Leute vorgelesen und ich habe einen Kürbis gebastelt. Es hat viel Spaß gemacht.

Es ging um ein Regenbogengespenst. Das Regenbogengespenst wollte raus, weil es einen Schokoladenpuddingfleck hatte. Und deswegen ist es rausgeflogen. Gespensteroma hat es ihm erlaubt. Aber sie hat gesagt, dass es bis es Tag ist wieder zurück sein muss. Es ist zum Regenbogen geflogen. Dann sah es so wie ein Regenbogen aus und es dachte: „Ich bin das schönste Gespenst im ganzen Schloss!“ Der Fleck war jetzt mit einem Regenbogen überdeckt.

In den anderen Geschichten ging es um Halloween und Kürbisse.

Der Kürbis wurde aus Zeitung und Pappe gebastelt. Oben musste man ein Loch reinschneiden. Die Augen und den Mund und die Nase musste man dann auch ausschneiden. Ich habe den Kürbis dann angemalt.

Blöd fand ich, dass es nicht zehn Geschichten waren. Gut fand ich, dass man Butterkekse essen durfte.

 

 

Eine Woche voller Samstage

Die Hauptperson ist das Sams. Das ist ein schweiniges Wesen und es ist sehr frech. Es dichtet sehr schön und auch witzig.

An einem Morgen wacht Herr Taschenbier auf und er will einen Spaziergang machen und trifft das Sams. Ganz viele Leute waren dort versammelt und rieten, was es für ein merkwürdiges Tierchen war. Einer sagte „ein Schwein“, einer „ein Frosch“ und ein anderer sagte „es ist ein Kind“. Da sang das Sams „Dickerchen, Dickerchen buddelt im Sand – Dickerchen, Dickerchen, grub aus einen Elefant“. Herr Taschenbier dachte „Am Sonntag Sonne, am Montag kommt Herr Mon, Dienstag ist Dienst, Mittwoch Mitte der Woche, Donnerstag Donner und Freitag frei – Samstag Sams“. Jetzt hatte er es heraus. Dieses Wesen war ein Sams. Er sagte: „Lasst mich mal. Ich glaube, ich weiß, was es ist. Es ist ein Sams.“ Das Sams sagte „Papa“ und sprang auf die Schultern von Herrn Taschenbier. Als Herr Taschenbier nach Hause kam, hatte er keinen Kragen mehr und keinen Hut. Das Sams hatte es aufgefressen. Frau Rotkohl steckte den Kopf aus der Tür: „Das war aber ein langer Spaziergang.“

Das Sams ging mit zu Herrn Taschenbier. Sie erlebten zusammen viele schöne und spannende Abenteuer.

Herr Taschenbier ist der Papa von dem Sams, weil er erriet, dass das Sams Sams heißt.

Frau Rotkohl ist die Wirtin des Hauses, wo Herr Taschenbier wohnt.

Es hat mir sehr gut gefallen, da das Sams immer so witzige Sachen gesungen hat. Ich habe viel gelacht.

Es ist vom Oetinger Verlag und Paul Maar hat es geschrieben. Ich finde, es ist ab 5 Jahren.

Eine Woche voller Samstage von Paul Maar, Oetinger Verlag, ISBN: 978-3789119521, 12,99€

Tom und der Waldschrat

Der  9-jährige Tom  hat den Schuh verloren. Er sieht eine Schleifspur. Die führt in den Wald.

Wo sein Freund der Waldschrat wohnt. Mehr verrate ich nicht. Wenn ihr mehr wissen wollt, müsst ihr es selber lesen.

Es hat mir sehr gefallen. Ich fand es witzig, weil die Tiere sich als Geister verkleidet haben und den Hausmeister Herrn Grummel erschreckt haben. Darüber habe ich heimlich gekichert.

Tom und der Waldschrat – Der Rat der Tiere (Band 2) von Claudia Mende und Mele Brink, Edition Pastorplatz, ISBN: 978-3-943833-20-1, 17€

Der Fuchs, der nicht jagen konnte

Ich habe ein kleines Buch geschrieben:

Der Fuchs, der nicht jagen konnte

Erstes Kapitel, in dem die Schule doof ist

Als Fridolf zur Schule kam, ging er in die Klasse. „Das erste Fach ist ‚Jagd'“, sagte Herr Lars.

Fridol dachte: „Au Backe!“

Aber da ging Herr Lars schon los. Die anderen Kinder gingen hinter her. Lars stellte die Plastikgans auf und gab Fridolf das Lasso. Er wirbelte mit dem Lasso und verfehlte die Plastikgans.

Als die Schule zu Ende war, ging Fridolf mit seinem Freund Emil nach Hause.

Ende

Frankfurter Buchmesse

Ich war auf der Buchmesse und habe 16 Postkarten bekommen. Und ich habe 8 Lesezeichen dort bekommen. Und ein Notizbuch mit Bleistift.

Auf der Buchmesse habe ich Tafiti gesehen und bei dem Ravensburger Verlag in ein Buch hineingelukt – über Piraten. Es gab auch noch den Oetinger Verlag. Da habe ich Kirsten Boie getroffen. Und ich habe ein bisschen mit der gequatscht.

Bei der Edition Pastorplatz habe ich Tom und den Waldschrat bekommen (Pappaufsteller) und ich habe auch noch Paul Maar getroffen und das „Sams“ gekauft.