Unser Zuhause – Eine Wimmelbilder-Geschichte

Es ist ein sehr schönes Buch. Es ist am besten für Kleinkinder. Das Buch geht um Zuhause. Es ist ein kleines Dorf. Dort stehen nur acht Häuser und ein Bauwagen-Haus. Hinten auf dem Buch stehen die ganzen Leute, die da drinnen sind. Das finde ich immer sehr toll, da man dann auch weiß, wie die Leute heißen. Es gibt im Buch einen Menschen, der immer zu spät zu Sachen kommt. Am Ende hat eine Katze Babys bekommen und eine Frau und ein Mann haben auch ein kleines Baby bekommen. Dort schleicht sich auch ein Fuchs herum, der hat ein Brot von dem Mann, der immer zu spät kommt gefunden, und will es fressen.  Es gibt einen Willi in dem Buch. Der zieht um. Er zieht in ein neues Haus. Der Willi isst immer etwas und deshalb ist der dick. Am besten an dem Buch finde ich, dass ein Kind mit Wasserbomben wirft und andere Kinder werfen mit Papierfliegern auf andere Leute. Am blödsten finde ich, dass der Marder ein Kaninchen frisst.

Unser Zuhause – Eine Wimmelbildergeschichte von Doro Göbel und Peter Knorr, Beltz & Gelberg, ISBN: 978-3-407-79598-4, 12,95€

Advertisements

Am Weihnachtsbaume

In dem Buch sind Weihnachtslieder, z.B. „Am Weihnachtsbaume“ und „Alle Jahre wieder“. Man kann es sehr schön als Adventskalender nehmen. Auf den Bildern kommt immer ein neuer Mensch oder ein neues Tier hinzu. Und das Tier singt dann auch immer das Lied. Das Buch ist außen golden, aber kein echtes. In dem Buch ist sogar eine CD drin.  Der König singt „Macht hoch die Tür“. Dieses Lied gefällt  mir am besten. Mir gefällt das Buch sehr gut.

Am Weihnachtsbaume – Die 25 tollsten Weihnachtslieder zum Gucken, Hören und Mitsingen, Musik von Nils Kacirek, Bilder von Franziska Biermann, herausgegeben von Susanne Koppe, Carlsen Verlag, ISBN: 978-3-551-27147-1, 19,95€

 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Das Buch heißt „Advent, Advent“. Ich schreibe jetzt das ganze Buch hier hin:

Advent, Advent,

ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier.

Dann steht das Christkind vor der Tür.

Es kommt immer eine neue Kerze auf den Bildern dazu. Es ist ein sehr schönes Buch für kleine Kinder. Es steht sehr wenig Text drin. Auf den Bildern kann man sehen, was man in der Weihnachtszeit so macht, z.B. Schneeballschlacht und Schlittenfahren oder Schneemann bauen.

Ich finde das Buch sehr toll, weil auf jeder Seite irgendeine Weihnachtsdeko zu sehen ist.

Das Buch ist ab 2 Jahren.

Advent, Advent, illustriert von Marion Elitez, Orell Füssli Verlag, ISBN: 978-3-280-03495-8

Farben aller Arten

Ich schreibe jetzt über „Mein Happybuch – Farben“. Es ist richtig toll, denn wenn jetzt z.B. auf einer Seite ein weißer Schneemann ist, ist auf der anderen Seite z.B.  ein weißer Eisbär. Auf jeder Seite geht es immer um eine Farbe. Die Bilder sind eigentlich immer genauso groß gemalt, obwohl die Sachen nicht immer gleich groß sind. Sie haben gute Bilder für die ganzen Farben ausgewählt. Es gibt die Farben rot, weiß, gelb, grün, orange, grau, lila, rosa, braun und bunt. Das schönste Bild ist das Bild mit dem Eisbär.

Ich empfehle es ab einem Jahr.

Mein Happybuch – Farben, Illustrationen Irene Mohr, Schwager & Steinlein Verlag, ISBN: 978-3-86233-336-3

Abenteuer mit Pinipa

In dem Buch „Pinipas Abenteuer – Eine himmlische Pfannkuchensuche durch Europa“ besucht Greta mit ihren Eltern Rom. Sie gehen in einem Restaurant essen. Greta bestellt sich Pfannekuchen. Greta findet aber, dass es keine echten sind. Sie kennt Pfannekuchen eigentlich mit Marmelade oder Zimt und Zucker und deswegen hat sie ihre kleine Freundin Pinipa losgeschickt um leckere Pfannekuchen zu besorgen. Pinipa trifft nette Leute, die ihr immer aus einem anderen Land ein Pfannekuchenrezept geben.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand toll, was es für verschiedene Pfannekuchenarten gibt.

Das Buch ist ab 5 Jahren.

Pinipas Abenteuer – Eine himmlische Pfannkuchensuche durch Europa von Martin Grolms und Annika Kuhn, Gruhnling Verlag, ISBN: 978-3-00-052404-2, 15,90€

Auf dem Blog meiner Mama könnt ihr etwas über Pinipas Abenteuer in Deutschland lesen.

Ein Ausflug mit vielen Büchern

Wir sind Zug gefahren und wir sind zu einem Museum (Kindermuseum Explorado in Duisburg) gefahren. Da gab es Mama Muh und Pettersson und Findus. Da konnte man die Tür aufmachen und „Hallo“ sagen. Da war auch etwas Cooles: Das war eine Rutsche. Da war so eine Kiste, die schaukelte, wenn man da drauf kletterte. Danach kam ein kleines Loch. Durch das Loch musste man durchkriechen und dann musste man einfach rutschen. Es gab auch Detektivbüro LasseMaja. Da gab es sogar eine Lupe und man konnte toll spielen.

Unten im Museum waren noch andere Sachen. Die konnte man ausprobieren.

Im Zug habe ich „Pitje Puck will Fische fangen“ gelesen. Es ist von „Weichert Buch“ (Verlag) und Henri Arnoldus hat es geschrieben.

Pitje Puck hat einen riesen Hecht geangelt und dann ist er ins Wasser reingefallen. Dann war der Hecht im Boot und Pitje Puck im Wasser. Der hat sich dann am Ankerseil festgehalten und das ist durchgerissen. Er lag wieder im Wasser und das Boot ist weggeschwommen. Er ist dann an Land geschwommen.

Mir hat es sehr gut gefallen, weil es witzig war.

Es gibt noch andere Pitje Puck-Bücher.

In der Bücherei

Beim Vorlesen in der Bücherei haben Leute vorgelesen und ich habe einen Kürbis gebastelt. Es hat viel Spaß gemacht.

Es ging um ein Regenbogengespenst. Das Regenbogengespenst wollte raus, weil es einen Schokoladenpuddingfleck hatte. Und deswegen ist es rausgeflogen. Gespensteroma hat es ihm erlaubt. Aber sie hat gesagt, dass es bis es Tag ist wieder zurück sein muss. Es ist zum Regenbogen geflogen. Dann sah es so wie ein Regenbogen aus und es dachte: „Ich bin das schönste Gespenst im ganzen Schloss!“ Der Fleck war jetzt mit einem Regenbogen überdeckt.

In den anderen Geschichten ging es um Halloween und Kürbisse.

Der Kürbis wurde aus Zeitung und Pappe gebastelt. Oben musste man ein Loch reinschneiden. Die Augen und den Mund und die Nase musste man dann auch ausschneiden. Ich habe den Kürbis dann angemalt.

Blöd fand ich, dass es nicht zehn Geschichten waren. Gut fand ich, dass man Butterkekse essen durfte.