Die Insel

Diese Geschichte habe ich bei der Schreibwerkstatt geschrieben. Viel Spaß beim Lesen!

Die Insel

Irgenwann werde ich auf eine einsame Insel reisen und mir eine schöne kleine Hütte bauen. Ich kann es kaum erwarten bis endlich Nacht wird. Ein, zwei Stunden später ist es endlich so weit. Ich krabbel unter meiner Piratendecke hervor, zieh mich an und schleiche aus dem Haus zum Strand. Dort finde ich eine Axt. Super! Die kann ich gut gebrauchen. Ich fälle 6 Bäume, reiße ein bisschen Schilff ab und baue mir ein Floß. Ich schiebe es ins Meer. Aber Mist! Das Ruder! Ich ziehe schnell das Floß zurück ans Ufer und besorge mir einen Stock zum paddeln. Jetzt ist der Moment gekommen! Ich schiebe das Floß ins Meer und steige ein, nehm den Stock in die Hände und ruder. Ich ruder bis ich nicht mehr kann. Auf einmal schlafe ich ein. Als ich aufwache, sehe ich ein Schiff. Es nähert sich langsam. Als es ungefähr eine Schiffsmeile entfernt ist, kann man es ganz genau sehen. Es ist ein Piratenschiff. Es sieht äußerst gefährlich aus. Vorne hat es zwei böse guckende Augen und ein Skelett mit Piratenkleidern. Außerdem steht dort eine Kanone und an beiden Seiten sind 6 Kanonen.

Also, kommen wir wieder zurück zu unserer Geschichte. Das Piratenschiff steuert gerade auf mich zu. Ich springe in den tiefen Ozean und schwimme auf eine einsame Insel zu. Ich denke, dies ist mein Ziel. Als ich angekommen bin, bemerke ich, dass die Piraten in die falsche Richtung gesegelt sind. Puh, zum Glück! Ich denke, wo ich jetzt schon hier bin, kann ich jetzt doch die Insel erkunden und das tue ich auch. Als ich ein paar Schritte gegangen bin, sehe ich einen so großen Baum, wo unter den Wurzeln so viel Platz ist, dass man dort prima leben kann.

Ende

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Professor Plumbums Bleistift – Mumien-Alarm!

Das Buch heißt „Professor Plumbums Bleistift – Mumien-Alarm!“. Es geht um einen Bleistift, der jemanden in andere Zeiten oder woandershin bringen kann, wenn man damit malt. Henri hat den Bleistift auf der Treppe gefunden und als Hanna damit zwei Kreise gemalt hat, haben sie sich ganz schnell gedreht und sind nach Ägypten geflogen. Da haben sie eine Flasche gefunden, die sie aufgemacht haben. Dort war ein Flaschengeist drin. Und auf einmal sind Räuber gekommen. Die beiden Kinder haben schnell zwei Kreise in den Sand gemalt und plötzlich befanden sie sich im alten Ägypten in einer Pyramide. Dort trafen sie eine Mumie, die Angst vor Krokodilen hatte. Sie ist nämlich aus ihrem Sarkophag gegangen und jetzt musste sie zurück. Die beiden Kinder wollten ihr helfen. Als sie weitergegangen sind, sind sie auf ein Krokodil gestoßen. Zum Glück hatte Henri noch ein Kaugummi von dem Laden von dem Professor, das aussieht wie ein Radiergummi. Er hat es in das Maul vom Krokodil geworfen und das Krokodil hat eine Riesenblase gemacht, die ist geplatzt und über die Ohren und die Augen vom Krokodil gekommen und so konnten sie schnell flüchten. Aber plötzlich ist die Katze von Hanna ausgerissen, die Karuso hieß. Sie sind ihr schnell hinterher gefolgt und als sie die Katze gefunden haben, sind sie auf eine Tür gestoßen. Da waren Zeichnungen drauf. Eine Wüste und ein Schiff, zusammen hieß es Wüstenschiff und Wüstenschiff ist ein Kamel. Als sie mit dem Bleistift ein Kamel auf die Tür gemalt haben, hat sie sich auf einmal geöffnet. Dahinter war endlich der Sarkophag der Mumie. Plötzlich stand das Krokodil hinter ihnen bei der Tür. Die Mumie wollte schnell flüchten und lief in die Richtung des Krokodils. Das Krokodil packte die Mumie und wollte sie fressen. Die Mumie klammerte sich an das Maul des Krokodils und so war das Maul des Krokodils zu. Sie schoben das Krokodil aus dem Raum und dann sind sie irgendwann wieder zurück gereist. Sie sind im Laden von dem Professor gelandet. Der hat seinen Bleistift wiederbekommen und dann war die Geschichte schon zu Ende.

Das Buch war lustig. Lustig war das mit dem Kaugummi und mit der Mumie am Maul des Krokodils. Die Geschichte war insgesamt eine sehr schöne Geschichte. Ich habe das Buch an einem Tag schon fertig gelesen. Es war von der Schrift leicht zu lesen.

Die Bilder sehen richtig lustig aus und Professor Plumbum hat einen sehr lustigen Namen.

Vorne und ganz hinten gibt es auch noch Zauberpapier. Mit dem Zauberpapier kann man Bilder herstellen, die ganz tief in das Papier eingedruckt sind. Da malt man mit einem Bleistift über die Seite und irgendwann sieht man so schwarze Linien für die Bilder. Ich fand es gut, dass das da noch drin war.

Professor Plumbums Bleistift – Mumien-Alarm! von Nina Hundertschnee, illustriert von Iris Hardt, Carlsen Verlag, ISBN: 978-3-551-65431-1, 3,99€ (bis zum 31.12.18, danach 8,99€)

 

Bitte nicht öffnen – Bissig!

Bitte nicht öffnen – Bissig ist ein sehr schönes Buch. Es ist von der Schrift zum Lesen sehr schön. Ich fand es sehr spannend, weil der Yeti plötzlich ganz groß gewachsen ist, so groß wie ein erwachsener Mann. Der Yeti ist ein Kuscheltier. Er wurde mit der Post zu Nemo geschickt. Es war kein Absender da drauf, statt einer Adresse stand dort „An Niemand! Wo der Pfeffer wächst -Am Arsch der Welt“ drauf. Und ganz dick da drüber geschrieben stand da drauf: „Bitte nicht öffnen! Bissig!“ Der Yeti heißt übrigens Icy Ice-Monsta und ist ein Yeti-Ritter. Sein Hauptfeind ist Arkas der Bärenkrieger.

Nemo hat das Paket trotzdem geöffnet. Als er gesehen hatte, dass dort ein Yeti drin war, war er sehr ängstlich. Der Yeti war aber nicht gefährlich. Das Buch ist aber trotzdem spannend, weil die Bürgerwehr ihn tot schießen will. Nemo und sein Freund Fred und Oda wollen ihn retten.

Als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, habe ich ein Teil entdeckt, das man raus machen kann. Dieses Teil fand ich sehr toll!

Ich würde das Buch für das Alter ab 6 bis zu Erwachsenen empfehlen.

Bitte nicht öffnen – Bissig! von Charlotte Habersack und Fréderic Bertrand, Carlsen Verlag, ISBN: 978-3-551-65211-9, 9,99€

Meine schönsten Kinderlieder

Meine schönsten Kinderlieder“ ist ein sehr schönes Buch. Es sind ganz viele Lieder drin, zum Beispiel „Der Kuckuck und der Esel“ und „Komm, lieber Mai“. Mein Lieblingslied ist „Die Affen rasen durch den Wald“.

Mir gefallen die Bilder sehr gut. Die Bilder sind sehr lustig, weil der Esel ein Notenpapier in der Hand hält und singt und der Kuckuck auch. Ich finde auch noch sehr lustig, dass der Uhu aus dem Fenster schaut und die Tiere Musikinstrumente in den Händen halten (bei der Vogelhochzeit).

Es gibt dort sogar ein Tiptoi-Wasserklavier. Da kann man die ganzen Töne von einem Klavier machen. Nämlich: C,D, E, F, G,A, H, C

Das Buch ist vom Ravensburger Verlag. Der Tiptoi-Stift ist ein Stift, den man anmachen kann und dann muss man ihn noch im Buch anmachen. Dann kann man auf irgendeine Sache im Buch drücken und der Tiptoi-Stift sagt dann etwas dazu oder singt etwas. Ich tippe besonders gerne die Affen an, weil die immer so lustige Sachen machen.

Das Buch empfehle ich ab einem Jahr.

Meine schönsten Kinderlieder (Tiptoi), Ravensburger Verlag, ISBN: 978-3-473-43514-2, 19,99€

Onkel Tobi

Viel Spaß mit Onkel Tobi“ ist ein sehr schönes Buch. Alle Geschichten sind in einem Band geschrieben. Die Geschichten heißen „Onkel Tobi“, „Onkel Tobis Landpartie“, „Zu Besuch bei Onkel Tobi“ und „Onkel Tobi hat Geburtstag“.

In Geschichte 1 kauft Onkel Tobi ein. Er trifft seine Freunde, die fragen ihn, ob er die Sachen, die sie selber brauchen, ihnen einkauft. Er trifft Bauer Kregel. Bauer Kregel braucht Bretter und Nägel. Eva und Liese sind Schwestern. Liese braucht einen Strohhut mit einer Schleife und Eva braucht eine Kaffeekanne und eine Pfanne. Es klappt wohl nicht so gut mit dem Einkaufen, kann ich euch sagen. Warum, könnt ihr selbst nachlesen.

Das Buch gefällt mir sehr gut, weil das eigentlich schön erzählt ist. Und es reimt sich sehr schön. Mir gefällt am besten die Geschichte „Onkel Tobis Landpartie“, weil die sich da verfahren und auf einem Karussell fahren. Am Ende ist Onkel Tobi ganz k.o. und schläft ein.

Die Bilder sind sehr schön, weil es so aussieht, als wäre es mit einem Stift von einem Erwachsenen gerade frisch gemalt worden.

Viel Spaß mit Onkel Tobi – Alle Geschichten in einem Band von Hans Georg Lenzen und Sigrid Hanck, cbj, 978-3570120897, 15€

Der Brückentroll und die Zugbrückentrollwohngemeinschaft

In der Nacht, in der der Troll schläft, kommt ein anderer Troll zu ihm und denkt, dass er da wohnt, da auf dem Briefkasten „Troll“ steht. Aber der Brückentroll sagt, dass er da wohnt. Der eine Troll will nicht in die Sonne gehen, weil er denkt, dass man da versteinert wird, aber da wird man nicht versteinert. Deswegen traut er sich doch in die Sonne. Der Brückentroll hat jetzt zwei Freunde und nicht mehr nur einen (den Zugbrückenwärter). Der grüne Troll, der erst da war, ist neidisch auf den anderen, weil der alles besser kann als er.

Die Bilder sind sehr schön, weil die Trolle richtig nach Troll aussehen.

Das Buch hat mir gut gefallen, weil der Troll einen neuen Freund bekommt.

Der Brückentroll und die Zugbrückentrollwohngemeinschaft von Thomas Hussung, Edition Pastorplatz, ISBN: 978-3-943833-24-9, 12€

 

Die Schule der magischen Tiere: Nass und nasser

Die Schule der magischen Tiere ist eine Schule mit magischen Tieren. Magische Tiere sind Tiere, die Menschensprache sprechen können, aber nicht jeder kann es verstehen, sondern immer nur zwei Leute: Ein Kind aus Miss Cornfields Klasse und Mr. Morrison. Mr. Morrison ist der Mann, der immer die magischen Tiere einsammelt. Wenn Mr. Morrison seine Tiere eingesammelt hat, verschenkt er sie an Kinder, die Tiere nötig haben.

In Band 6 werden eine Seerobbe (die Seerobbe heißt Mette-Maja) und ein Leopard, der Leander heißt, verteilt. In der Geschichte hat ein Kind Angst vor dem Wasser und es bekommt dann ein magisches Tier. Dann hat es keine Angst mehr vor dem Wasser. Die Eltern von Henry verreisen in ein anderes Land und deswegen wollen sie, Henry zum Internat bringen. Der hört das und läuft schnell in den Wald. Dort findet er eine Höhle und schläft da drin. Am nächsten Morgen begegnet er dem magischen Leopard Leander. Leander hilft Henry in der Wildnis zu überleben.

Ich fand das ein sehr schönes Buch, weil die magischen Tiere immer so etwas Witziges sagen, z.B. sagt Henrietta immer „Nicht übel, gar nicht übel“. Henrietta ist eine kleine magische Schildkröte. Sie gehört Benni. Benni ist das lahmste Kind der Klasse und ein sehr nettes Kind.

Als Überraschung beim Schulfest gibt es ein Aquarium und der normale Gartenschlauch ist nach einer Zeit schon leer und deswegen ruft der Hausmeister einen Feuerwehrmann, der mit dem Schlauch das Aquarium voll macht. Sie bemerken nicht, dass das überschwappt und das schwappt so viel über, dass fast die ganze Halle unter Wasser steht. Das fand ich spannend.

Das beste magische Tier ist der Leopard Leander, weil der sich in der Wildnis echt gut auskennt. Rabbat, der Fuchs, gefällt mir auch gut, weil der so schlau ist.

Ich würde mir, wenn ich zu Miss Cornfields Klasse gehören würde, den Pinguin Juri wünschen, weil der cool aussieht.

Die Schule der Magischen Tiere – Nass und nasser (Band 6) von Margit Auer, illustriert von Nina Dulleck, Carlsen Verlag, ISBN: 978-3551-65276-8, 9,99€